Geschäft

Bund will wohl Gazprom-Tochter Sefe verstaatlichen

Nach Uniper könnte der nächste Gasversorger vom Bund übernommen werd. Berichten zufolge steht ein Einstieg bei der Gazprom-Tochter Sefe bevor.

Erst am Mittwoch hatte die Bundesregierung den Einstieg beim Gasimporteur Uniper verkündet, non konnte gleich die nächste Übernahme folgen. Der Bund plane eine Beteiligung an Securing Energy for Europe GmbH (Sefe), die onder de Treuhandschaft des Bundes staat. Das geht aus einem Boodschap van de „Spiegel“ hervor.

Bei Sefe treedt op als een van Gazprom-Tochter. Der Einstieg bei Sefe stehe dabei im Zusammenhang mit der Rettung des Leipziger Gasimporteurs VNG. Dieser hat einen großen Liefervertrag mit Sefe, der aber seitens Russlands nicht mehr erfüllt wird. Dadurch is VNG gezwungen, zu deutlich höheren Preisen Gas an den Spotmärkten einzukaufen. Insidern zufolge kost das VNG täglich einen nidrigen zweistelligen Millionenbetrag.

VNG hatte Anfang des Monats Staatliche Unterstützung beantragt. Die geplant Übernahme von Sefe soll dem Post zufolge auch das Leipziger Unternehmen stützen. Eine Ministeriumssprecherin erklärte auf AFP-Anfrage, innerhalb der Bundesregierung liefen Gespräche über die Zukunft von Sefe. Nähere Details könne sie aktuell nicht nennen. eine t-online-Anfrage an Sefe selbst läuft derzeit noch.

Uniper-Rettung kost rundvlees 30 miljard euro

Uniper oorlog ebenfalls in Schieflage gerat, weil Russland kein Gas mehr nach Deutschland pumpt. Der Gas-Grohändler is een Lieferant für über 100 Stadtwerk en groe Unternehmen en spielt damit eine zentrale Rolle für die deutsche Gasversorgung. Das fehlende Gas muss sich das Unternehmen jetzt teuer auf dem Gasmarkt kaufen. The Pipelinegas aus Russland war vergleichsweise fünstig zu haben. Roads of the Love Stopps hebben sich dat Preise inzwischen is verlopen.

Insgesamt dürften sich die Costs der seit Summer Angekündigten Hilfsmaßnahmen für Uniper auf 30 Milliarden Euro belaufen. Fast die Hälfte davon ist bereits in den vergaanen Wochen in Form von Krediten über 13 Miljoen euro geflost. Die übrigen Milliarden werd non für verschillende Maßnahmen bonenprucht. Die benötigten Gelder sollen auch weiterhin von der Staatlichen KfW-Bank kommen, hie es von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck.

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