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Das schnellste Bügeleisen der DDR: Erster Melkus-Wartburg in Scheune entdeckt | Regional

Das schnellste Bügeleisen der DDR: Erster Melkus-Wartburg in Scheune entdeckt | Regional

De snelste Bügeleisen van de DDR |

Erster Melkus-Wartburg in Scheune entdeckt

dresden- Der Naam noch hoed noch ooit den hellen Klang hoogwaardige Wartburg-Zweitakter: Melkus, die erfolgreichste Motorsport-Dynastie der DDR!

Jahrzehntelang bauten Vater Heinz en Sohn Ulli de snelste racewagen, won Meisterschaften am Fließband. Den Melkus-Wartburg kannte damals jedes Kind – den Ur-Ahn alle Melkus-Flitzer dagegen nur wenige.

Heinz Melkus († 77) düste mit dem Silberpfeil 1959 zum Sieg

Foto: Dirk Sukow

Jetzt tauchte nach 63 Years dieser eerste echte Melkus wieder auf. Die „Plättglocke“ (sächsisch für Bügeleisen) baute Heinz Melkus († 77) 1958/59. Ein Einzelstück, das nach einer halben Saison (und three Siegen!) auf Nimmerwiedersehen verschwand. Bis Jürgen Rädlein (60), selbst 3-facher DDR-Meister, den Boliden in einem Schuppen fand.

Rädlein den Ur-Melkus herstelt in 3000 werkplekken, zegt Ihn am Samtag zum ersten Mal der Öffentlichkeit. “Die Armaturen, der Motor, der Antrieb mit den Zwei Motorradketten – alles origineel!” Der nur 3,24 meter lange Silberpfeil leistet knapp 70 PS, ist bis zu 200 km/u snel.

3000 Stunden heeft daar gewerkt.  Freitag schraubte der 3-fache DDR-Meister noch am Wartburg-Motor herum

3000 Stunden heeft daar gewerkt. Freitag schraubte der 3-fache DDR-Meister noch am Wartburg-Motor herum

Foto: Dirk Sukow

Heinz Melkus ligt op de Nürburgring, op de Sachsenring en op de Dresdner Autobahnspinne. „Ab 1960 is de Spur des Wagens verloren“, zegt Rädlein. „Alle Welt heelt ihn für lost, verschrottet, nach Übersee kauft …”

Dass er nun wieder fährt, bedankt Rädlein auch seinem Vater Frieder (80). Der gehörte einst zum Melkus-Team, innerte sich noch an jedes Detail.

DDR-Rennfahrer reconstrueert Scheunen-Fonds

Auch eine zweite Sensation is onderweg naar Samstag gezeigt: Rennfahrer Jürgen Meißner (72), Mitglied der DDR-Nationalmannschaft, hatte zum Jahresanfang signaleert 1989 „MT 77/81“ in Wilkau-Haßlau völlig demoliert wiedergefunden. 1981 Bauten ihm die Chefkonstrukteure Ulli Melkus († 40) und Hartmut Taßler († 78) den Flitzer mit Lada-Motor (130 pk, 264 km/u).

Meißner: „Wir haben alle neu Lackierten Teile zulammengeschraubt. Getriebe ist dran, Motor lauft. Evenmin een paar Einstellungen. Dann bringe ich ihn in vier Sekunden bij 100 km/u.“

Jürgen Meissner (72) met de Nachwuchsfahrern Luisa Näcke (20) en Paul Göbel (23)

Jürgen Meissner (72) met de Nachwuchsfahrern Luisa Näcke (20) en Paul Göbel (23)

Foto: Dirk Sukow

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