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DAX rutscht weiter ab: Es bleibt viel Skepsis

DAX rutscht weiter ab: Es bleibt viel Skepsis

Stand: 23.09.2022 09:41 Uhr

Der DAX es nach dem US-Zinsschock nicht, sich wieder zu erholen. Auch der Euro fällt always weiter zurück und steht so tief wie seit 20 Jahren nicht mehr.

Auch after the bisher in dieser Woche eingefahrenen Verlusten is te vinden in de DAX op de ochtend van de handelsstart nicht fangen und gibt moderat nach. Eine vorbörsliche Stabilisierung kann der Markt damit zum offiziellen Trade start nicht halten.

Der deutsche Leitindex ringen in de eerste Handelsminuten, die is gebaseerd op de Unterstützungsmarke von 12.500 Punkten, die er zijn aktuell unterschreitet. Im biherigen Wochenverlauf büßte der DAX beef 1,6 Prozent en baute damit sein Jahresminus auf 21 Prozent aus. Am Mittwoch und Donnerstag waren Erholungsversuche auf bis zu 12.781 Punkte wieder abgebrochen be.

Bestimmendes Thema an der Börse were weiterhin die Zinsperspektiven sein. Dies nachdem die großen westlichen Notenbanken unter der Führung der Federal Reserve (Fed) im Kampf gegen die Inflation zal die geldpolitischen Zügel kraftig hatten hatten.

Hoffen auf die Schnäppchenjäger

Portefeuillebeheerder Thomas Altmann von QC Partners rückt im DAX bereits das Jahrestief bei 12.390 Punkten in den Fokus. „Bei einem Unterschreiten des Jahrestiefs würden die runde 12.000 en anschlieend das Verlaufstief aus dem October 2020 (11.450 Punkte) ins Blickfeld rücken“, dus der Experte.

„Es gibt aber durchaus Hoffnung. Zuletzt kamen an schwachen Tagen immer Schnäppchenjäger in den Markt. Diese Schnäppchenjäger könnten dafür sorgen, dass der DAX spätestens im Bereich seines Jahrestiefs Halt findet.“ Als aktuell weiteren Risikofaktor ziet aber die italienischen Parlamentswahlen am Sonntag, wo sich ein Rechtsruck abzeichnet.

Update Wirtschaft vanaf 23.09.2022

Anne-Catherine Beck, HR, 23.9.2022 09:46 Uhr

Schwache Vorgaben aus Ubersee

Die internationals Vorgaben geven weinig Unterstützung af. Die Wall Street war am Vortag nicht aus dem Minus herausgekommen und schloss leichter. Nach dem geschreven großen US-Zinsschritt in Folge sorgen sich die Anleger vor einer Rezession als Kollateralschaden im Kampf gegen die high Inflation. Voor alle zintuiglijke Nasdaq-Börse war es stärker bergab gegang.

Auch in Asien und Australien domineren die Minuszeichen. In Shanghai en Hong Kong heb je een rondje Prozent bergab in Dreiviertel, in Australië sogar knapp zwei Prozent. Wieder aufgeflammte Konjunktursorgen drücken die chinesischen Aktienmärkte ins Minus. Der Hongkonger Hang Seng Leitindex markierte mit 17.952 Zählern zeitweise den niedrigsten Stand seit elf jaar.

„Die Verschlechterung der Anlegerstimmung is vor allem von den Coronavirus-Ausbrüchen und geopolitischen Unsicherheitsfaktoren getrieben“, schrijven de analisten van de Bank Morgan Stanley. Before einigen Tagen hatte US-President Joe Biden Taiwan für den Fall eines chinesischen Angriffs militärische Hilfe zugesichert. China beschouwde de Insel als Teil seines Territoriums.

In Japan wordt heute wegen eines Feiertages niet verhandeld. Der Nikkei-Index hatte am Donnerstag 0,58 Prozent verloor op 27.153 Punkte.

Der Euro-Salami-Crash geht weiter

Weiter stetig bergab geht es mit dem Euro, der sich mittlerweile unter der Parität zum Dollar begint einzurichten. There steht damit so tief wie seit 20 Jahren nicht mehr. Am Morgen, noch 0,9794 Dollars für einen Euro’s werden betaald.

Zum Wochenschluss warten vereinzelte Konjunkturindikatoren auf die Anleger, onder andere die Barometer für die Stimmung der Einkaufsmanager aus Deutschland und der Euro-Zone.

Nutzfahrzeuge weniger gefragt in de EU

Die Nachfrage nach Nutzfahrzeugen in de Europäischen Union bleibt auch im Sommer schwach. Im August seien mit 110.261 Exemplaren acht Prozent weniger gewerblich genutzte Fahrzeuge neu zugelassen are as ein Jahr zuvor, teilte der Branchenverband Acea am Freitag in Brüssel mit. Im Juli hatte der Rückgang 17.4 Prozent betragen. Seit Jahresbeginn belaufe sich das Minus damit auf 18.8 Prozent auf rund 1.05 Millionen Fahrzeuge.

Für den Einbruch verantwortlich ist ein auch im August anhaltender Rückgang bei den Zulassungen leichter Nutzfahrzeuge bis 3.5 ton, die den Großteil der Neu-Registrierungen ausmachen. Dagegen rose die Nachfrage nach schweren Lkw. Im August must die Hersteller insgesamt den Schlüsselmärkten Frankreich, Deutschland en Italien abermals Rückgänge hinnehmen. Spanien verzeichnete hangen einen Zuwachs.

Daimler Truckset in China

DAX-Mitglied Daimler Truck baut erstmals Mercedes-Benz Lastwagen in China. In de Gemeinschaftsunternehmen mit dem chinesischen Hersteller Foton Motor in Huairou nördlich von Peking wurde am Freitag der Startschuss für die local Produktion von Sattelzugmaschinen des Modells Actros gegeben.

„China is de grootste markt voor de wereld en de beste van de wereld“, aldus Karl Deppen, Asienchef und Vorstandsmitglied von Daimler Truck. Es seien die eerste Mercedes-Lastwagen, die werden „gerestaureerd in China für China“.

Das Werk des Beijing Foton Daimler Automotive (BFDA) ondersteunt Joint Ventures voor het ontwikkelen van producten voor de Sattelzugmaschinen mit Zwei Antriebsvarianten, die een wereldwijd platform worden voor Daimler Truck entwickelt. Seit der Markteinführung des Actros 1996 wurden weltweit mehr as 1,5 Millionen Einheiten dieses Modellen verkocht. In de 2012 gegründeten Gemeinschaftsunternehmen bauen Daimler Truck en Foton bisher gemeinsam Lastwagen der Marke Foton Aumann.

Schwarzer Tag für Hypoport

Die Aktie des Finanzdienstleisters Hypoport brengt im SDAX im frühen Geschäft um ein Drittel dramatische ein. Das Unternehmen hat wegen van schwachen Nachfrage die Jahresziele ausgesetzt. Die derzeitige Jaarprognose werd „deutlichverfehlt“, deel Hypoport am Vorabend nach Börsenschluss in Berlijn mit. Es sei nicht prognostizierbar, ob die Zurückhaltung der Verbraucher in der privaten Immobilienfinanzierung im weiteren Jahresverlauf beendet sei. Das Zweite Halbjahr zeige bisher eine sehr schwache Nachfrage.

Für das dritte Quartal weree auf vorläufiger Basis mit einem Umsatz leicht unter dem Vorjahrelevel und einem ausgeglichenen Ergebnis vor Zinsen und Steuern gechnet.

Boeing muss 200 miljoen dollar Strafe zahlen

Der Luftfahrtkonzern Boeing is im Streit mit der US-Börsenaufsicht SEC na de twee Abstürzen des Unglücksjets 737 Max eine hohe Millionensumme zahlen. Die SEC hatte dem Konzern und dem damaligen Boeing-Chef Dennis Muilenburg vorgeworfen, Investors über die Sicherheit seiner 737 Max getäuscht zu haben. Die Börsenaufsicht teilte am Donnerstag (Ortszeit) mit, dass Boeing 200 Millionen US-Dollar (rundvlees 203 Millionen Euro) Strafe zahlen müsse und Muilenburg eine Million US-Dollar Strafe. Noch Boeing, noch Muilenburg hebben ein Fehlverhalten zugegeben, beide stimmten der Zahlung aber zu.

Der Airbus-Rivale hatte sich mit dem Justizministerium Anfang 2021 wegen Betrugs- und Verschwörungsvorwürfen im Zusammenhang mit dem Skandal auf Strafzahlungen von meer als 2,5 miljard US-dollar geeinigt. Boeing war nach zwei Abstürzen mit insgesamt 346 Toten schwer in die Kritik geraat – der Konzern rutschte in eine Krise. Der Problemflieger 737 Max war nach den nach zwei Abstürzen long mit Startverboten investeert.

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