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Deutsche Bank und Sparkassen treiben neues EU-Zahlungssystem EPI voran

Deutsche Bank und Sparkassen treiben neues EU-Zahlungssystem EPI voran

Frankfurt, Madrid Die Deutsche Bank en die Sparkassen wollen trotz Rückschlägen für den Aufbau eines neuen europäischen Zahlungssystems (EPI) kämpfen. „Wir wollen mit dem Aufbau eines eigenständigen Systems die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Banken im Zahlungsverkehr stärken“, zegt Deutsche-Bank-Vize-Chef Karl von Rohr dem Handelsblatt.

„Deshalb stehen wir weiter zu dem Project und sind bereit, EPI 2.0 zusters met den veranzutreiben Partnersn voranzutreiben“, sagte von Rohr. „Ob es dazu am Ende kommt, liegt aber natürlich nicht nur an uns.“

Aus Sicht von Joachim Schmalzl, Vorstand beim Deutschen Sparkassen- und Giroverband (DSGV), is de EPI „eine große Chance, den Zahlungsverkehr in Europa entscheidend weiterzuentwickeln und Europas Souveränität sowie seine internationale Wettbewerbsfärgkeit“. Desshalb werbe man „voor een beste breite Unterstützung“.

Das Prestigeprojekt wurde 2020 von zahlreichen europäischen Großbanken ins Leben gerufen. Ziel is dat Schaffung eines eigenaar is van Zahlungssystems, um unabhängiger von machtige US-Konzernen die Mastercard, Visa en Paypal werden. Die Regierungen und Zentralbanken in Deutschland en anderen europäischen Mitgliedstaaten unterstützen das Projekt, weil es aus ihrer Sicht wichtig für eine Stärkung des europäischen EU-Finanzmarkts wäre.

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Het European Payments Initiative (EPI) werd umso erfolgreicher und schlagkräftiger, je mehr Teilnehmer sich hinter dem Vorhaben versammelten, beton Schmalzl. Er is neben seiner Rolle beim DSGV Aufsichtsratschef der sogenannten EPI-Company, die de Aufbau des neuen Zahlungssystems vorbereitet.

EPI-investering

1,5

Miljarden Euro

haben die beteiligten Banken für das Projekt veranschlagt.

In februari is hetzelfde als de Mehrheit der ursprünglich beteilten Banks, darunter etliche kleine spanische Geldhäuser, jedoch von dem Projekt zurück – unter otherm, weil sie die veranschlagte Investition von 1,5 miljard Euro nicht stemmen wollten. Die deutschen Genossenschaftsbanken rise zu diesem Zeitpunkt aus, weil sie mit der ursprünglichen Ausrichtung von EPI waren niet einverstands.

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Ursprünglich wollte EPI ein new Bezahlsystem mit einer gesonderten Bezahlkarte etablieren. Diese sollte die unterschiedlichen Karten in de jeweiligen Ländern ablösen. In Deutschland was het een goede dag om een ​​Girocard te krijgen, bekannt unter ihrem alten Namen „EC-Karte“.

Seither arbeiten die verbliebenen elf Banken und Zwei Zahlungsdienstleister an Plänen für eine abgespeckte Version von EPI. Dabei sollen dat bestaande Karten in de EPI-Wallet kon worden gebruikt.

Intensives Werben um die Genossen

Der Kern der abgespeckten Version ist eine sogenannte Wallet. Am Smartphone wäre das eine spezielle App, über die Verbraucher verchiedene Bezahlangebote nutzen zou kunnen zijn. Dazu zählten Handy-zu-Handy-Zahlungen, Bezahlen beim Onlineshopping und an der Ladenkasse.

„Wir were im Laufe des Jahres noch mal neu entscheiden, ob wir dabei sind oder nicht.“ DZ-Bank-co-chef Uwe Fröhlich

Eine Teilnahme an dieser überarbeiteten EPI-Version can sich die Genossenschaftsbanken nun jedoch wieder vorstellen. „Wir were im Laufe des Jahres noch mal neu entscheiden, ob wir dabei sind oder nicht“, zei DZ-Bank-co-chef Uwe Fröhlich Ende August.

Hinter den Kulissen is intensiv um die Genossenschaftsbanken, denn sie spielen für den Fortgang des Projects aus Sicht der Beteiligten eine wichtige Rolle. Wenn die Genossen dabei sind, könnte Finanzkreisen zufolge auch die Commerzbank noch mal umdenk, weil diese sonst als einziges bedeutendes Institut in Deutschland außen vor wäre.

Eine Commerzbank-Sprecherin sagte, es gebe zu dem Theme keinen neuen Stand. Das Institut begleite EPI weiterhin offen. „Wenn eine neue Entscheidungsgrundlage vorliegt, wij zijn wir uns das Thema konstruktiv anschauen.“

EPI erhält prestigeträchtigen EZB-Auftrag

Nach den jüngsten interne Gesprächsrunden wächst bei einigen Beteiligten wieder die Zuversicht, dass dass dass das einer jahrelangen Hängepartie am Ende maar geen umgesetzt wird. „Ich glaube, es ist auf einem guten Weg“, zegt ein Insider. “Die Chancen, dass es kommt, sind größer als 50 Prozent.”

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Finanzkreisen zufolge gibt es mit mehreren europäischen Banks, die ihre Teilnahme Anfang des Jahres abgesagt hatten, inzwischen wieder Gespräche – onder andere in de Nederlanden. Eine Entscheidung, ob ein Eigenes Zahlungssystem aufgebaut wird, erwarten Insider in november. Da bei dem Projekt bereits zahlreiche Fristen gerissen wurden, will sich jedoch Nobody mehr auf ein konkretes Date festlegen.

Neben der Deutschen Bank und den Sparkassen en de Projekt aktuell noch Crédit Mutuel, BNP Paribas, Crédit Agricole, Groupe BPCE, La Banque Postale en Société Générale aus Frankreich, ING en KBC Bank aus Belgien sowie Santander aus Spanien. Hinzu kommen bevatten zowel Zahlungsdienstleister Nexi aus Italien als Worldline aus Frankreich.

“Wir sind an dem Projekt beteiligt und hoffen, dass vorangeht”, zegt Worldline Chef Gilles Grapinet. “Es ist nach wie vor sinnvoll für Europe, ein owns europäisches Zahlungssystem aufzubauen.” EPI könne beispielsweise das Regelwerk für Echtzeitzahlungen setszen. Dabei waren Überweisungen binnen Sekunden auf dem Konto des Empfängers gutgeschrieben.

„Es ist nach wie vor sinnvoll für Europa, ein eigenes europäisches Zahlungssystem aufzubauen.“ Worldline Chef Gilles Grapinet

Positiv beweert EPI-Unterstützer, dat de Europäische Zentralbank (EZB) dat Projekt verigene Woche ausgewählt hat, um einen Prototyp für die Nutzung von digitalen Euro bei der Bezahlung an der Ladenkasse zu entwickeln. Aus Sicht von Beteiligten zegt dat is, dat is dat Euro-System aan de andere kant, Einführung eines digitalen Euros eine Cooperation mit EPI vorstellen kann.

Andrea Orcel: „Die Hürden sind sehr hoch“

Im Bank sector gibt es allerds nicht nur EPI-Fans, sondern auch zahlreiche Skeptiker. Einer Davon is Andrea Orcel. Der Chef der italienischen Großbank Unicredit fände ein eigenständiges europäisches Zahlungssystem in der Theorie zwar großartig. „Die Hürden, ein konkurrenzfähiges Zahlungssystem in Europa aufzubauen, sind alldings sehr hoch“, aldus het Handelsblatt.

Die Marktführer im Zahlungsverkehr aus den USA en China investierten seit Jahren große Summen in ihre Plattformen. „Für die europäischen Banken were riskant und sehr teuer, eine Alternative aufzubauen und den großen technologische Rückstand aufzuholen“, waarschuwde Orcel. Ohne Staatliche Unterstützung sei es schwierig, ein konkurrenzfähges europäisches Angebot aufzubauen. Die Bundesregierung hat im Februar betont, sie werd geen Fördergeld für das Projekt zur Verfügung set.

“Darüber hinaus müsste aus EPI ein wirklich europäisches Project waren, ohne dass einzelne Länder zu sehr auf ihre ownen Interessen schauen”, fordert Orcel. „Aktuell is voor allem von Banken aus Frankreich, Deutschland und Belgien tragen – en ze volgen allemaal mijn eigen agenda op.”

Andrea Orcel

De Unicredit-Chef heeft zijn eigen Finanzkreisen zufolge rund um den Jahreswechsel mit Commerzbank-Chef Manfred Knof ausgetauscht.

Unicredit wordt EPI aktuell nicht mitmachen. Für alle Zeiten ausschließen zal Orcel eine Teilnahme jedoch nicht. „Wenn EPI sich zu einem wirklich europäischen Projekt entwickelt, an dem sich all Banks beteiligen und das Aussicht auf Erfolg hat, würden wir unsere Entscheidung definitiv einmal überdachten.“

Beivallen spanischen Banken ist die Zurückhaltung aktuell ebenfalls groß. EPI biedt een Aufbau von Infrastrukturen en Diensten, met hohen Investitionen seien, von den einige auf dem spanischen Markt aber keinen großen Mehrwert brächten, erklärte die Großbank BBVA.

In Spanje is de Bezahlapp Bizum sehr populär populair, in de andere Aufbau die Dortigen Banken, Money investiert haben. BBVA zal deshalb lementlich mit EPI Kooperieren en setzt sich unter anderem dafür ein, dass Zahlungen zwischen EPI en Bizum möglich sein sollen.

meer: Banken sorgen sich wegen möglicher Störungen im Zahlungsverkehr.

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