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Ex-Nationalspieler Thomas Hitzlsperger kritisiert Katar-WM: „Einfach falsch“

Ex-Nationalspieler Thomas Hitzlsperger kritisiert Katar-WM: "Einfach falsch"

Der frühere Nationalspieler Thomas Hitzlsperger is kritisch over WM in Katar geäußert. Und zudem einen Appell für die Zukunft gesendet.

DFB-Botschafter Thomas Hitzlsperger hat die Vergabe der WM 2022 naar Katar auch vor dem Hintergrund seiner eigenen Homosexualität scharf verurteilt. „Wenn ich in ein Land reise, in dem nicht ganz klar ist, ob ich eingesperrt were oder sogar zu Tode verurteilt were kann, dann ist das einfach falsch“, sagte der ehemalige Nationalspieler im Podcast „Mehr“ ein Spielelif

Katar stehtwegen der Missachtung von Menschenrechten stark in der Kritik, Homosexualität ist dort verboten. „Wir sind uns auch einig, dass in Zukunft nicht mehr der Fall sein kann, dass eine Großveranstaltung in ein solches Land vergeben wird, wo derartige Menschenrechte vorherrschen. Die Verbesserung muss dahin gehen, dassperie anset“,.

„Weiß noch nicht, ob ich vor Ort sein Becomee“

Ob er selbst nach Katar fahren wird, weiß der 40-Jährige noch nicht: „Ich went die WM vermutlich als Experte kommentieren, das ist die Idee. es kommentieren verb. In welcher Ausprägung, in welcher Dimension, cann ich heute noch nicht genau sagen .“

Katar hatte zuletzt betont, dass gleichgeschlechtliche Paare während des Turniers unbehelligt bleiben würden. Der Fußball-Weltverband Fifa hatte bereits anekündigt, dass Regenbogen-Flaggen rund um die Stadien erlaubt seien.

Forderungen nach einem WM-Boykott sieht Hitzlsperger kritisch jedoch. „Jeder ist frei zu sagen: ‚Ich verzichte darauf!‘ Allerdings weiß ich nicht, ob man dadurch werd gewonnen. Vielleicht gibt es gute Argumente, trotzdem dahin zu fahren und im Vorfeld of während des Turniers Dinge zu tun, die die Situation der Menschen dort verbessern.“

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