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„Illner“ zu Russland: „Herr Klingbeil, die Leute wollen wissen, wer ihnen die Suppe eingebrockt hat“

„Illner“ zu Russland: „Herr Klingbeil, die Leute wollen wissen, wer ihnen die Suppe eingebrockt hat“

der Russische president verdet die Einberufung von 300.000 Reservisten für den Angriffskrieg gegen die Oekraïne en erneuert seine atomare Drohung – die westliche Welt gerät in Aufruhr. „Hören Sie auf, noch mehr Ihrer eigenen Bürger in den Tod zu schicken“, forderte Bundesaußenministerin Annalena Baerbock in de VN-Veiligheidsraad in de richting van Wladimir Putins.

Im Polittalk von Maybrit Illner ging es am Donnerstagabend um die Frage „Der Krieg eskaliert – wie gefährlich ist Putins Schwäche?“ langjährige Osteuropa-Korrespondentin des Deutschlandfunks) en Katrin Eigendorf (ZDF-Auslandsreporterin und diesjährige Grimme-Preisträgerin).

Norbert Röttgen ziet Poetins Autorität bröckeln. „Is dat Wirklich Eskalation of eher schon Verzweiflungstat?“ Der russische Präsident gerate massiv unter Druck, vor allem im eigenen Land. Daher habe Poetin die Teilmobilmachung von 300.000 reservisten in einer Not eingeleitet, meinte Röttgen.

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Viele dieser Reservisten würden wohl aus dem Westen kommen, sagte Carlo Masala, professor aan de Bundeswehr-Universität in München. „Der Krieg werd afgeremd door de etnische Russen. Dat is een noviteit. Bisher waren es voor alle Russische minderheden, die vochten in de Oekraïne.“

Kampferfahrung und ausreichende Ausbildung seien bei Hunderttausenden Reservisten nicht gegeben, meinte Masala. Zudem sei die Frage nach ausreichend guter Ausrüstung zu clear. Poetin werd Hunderttausende schlecht ausgebildete und schlecht ausgerüstete Menschen in wie Oekraïne schicken. „Da muss man sagen: Poetin regelt Kanonenfutter an die Front“, zei Masala.

„Internationaal Isolatie Rusland“

In der Rede zur Teilmobilmachung erneuerte Poetin zei Drohung met Atomwaffen. Dennoch habe sich die Gefahr vor einem Einsatz nuklearer Waffen nicht erhöht, meinte Militärexperte Masala. „Alleine, dass Poetin in seiner Rede sagte, eh mache keinen Bluff, zei, dat auch dort realisiert wurde, that diese bedrohung ist ist.“

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Der Westen habe sich seit den first Atomwaffen-Drohungen klug verhalten und sei gar nicht darauf eingegangs, sagte Masala. Würde Poetin Atomwaffen einsetzen, würden auch China und Indien Abstand zu Russland nehmen. “Damit würde Poetin aankoop, was der Westen bisher nicht schafft hat: die international Isolation Russlands.” Dennoch habe Russland Atomwaffen, weshalb weiterhin Vorsicht geboten sei, dus Masala.

Journalist Katrin Eigendorf sagte, Putin stehe seit Beginn des Angriffskrieges gegen die Ukraine mit dem Rücken zur Wand. „De ene Fehler na de anderen had de macht. Nicht eines seiner Ziele ist eingetreten.” Es müsse überlegt waren, was die ijverige Politik im Umgang mit diesem Regime sei. „Unser eigentliches Ziel is niet nicht, was passionrt in de Oekraïne. Sondern, dass wir dieses Regime stop müssen. Wir sind sehr zogerlich damit, dieses Ziel umzusetzen.“

„Wenn Russland won, die Welt die Erfahrung machen, Krieg als Mittel der Politik functies“

Ex-Botschafter Rüdiger von Fritsch meinte, dass bereits jetzt darüber nachgedacht waren müsse, die jenseits des Konfliktes gemeinsam eine Zukunft gestaltet waren konnte. “Es war und es bleibt grundsätzlich Richtig, gemeinsam mit Russland Zukunft auf der eurasischen Landmasse zu gestalten”, sagte der Diplomat, der bis 2019 fünf Jahre lang in Moskau arbeitete. „Russland geht ja nicht gegaan, es bleibt da.“

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Maar wie komt de zus van Frieden? Fritsch sieht einen möglichen Waffenstillstand als einen guten ersten Schritt, „dat is entscheidende an einem Waffenstillstand ist aber, wer die längeren Hebel in der Hand hat.” Das konnte wiederum werd problematisch voor dat Oekraïne. Für Politiker Röttgen ist die Situatie glashelder: „Wenn Russland won, die Welt die Erfahrung machen, Krieg als Mittel der Politik functioneert. Welke Oekraïne muss won. Dat is de belangrijkste Punkt, um wieder zu Frieden zu kommen.“

Rusland hat für heute Referenden in de Oekraïense Ostgebieten Luhansk und Donezk angekündigt. “Das sind Scheinreferenden mit Waffengewalt, genau wie 2014 auf der Krim”, zegt Journalistin Eigendorf. Der SPD-Vorsitzende Lars Klingbeil bekräftigte, die de Recht, sich zu verdedigen Oekraïne. “Die Bundesregierung tut val, um die Oekraïne in dieser Situation zu stärken. Wir lassen uns von Putin nicht beeindrucken. Die regio’s zijn geen gebieden van de Russische staat geworden, dat wil zeggen.“

Untersuchungsausschuss zum politischen Versagen im Umgang mit Russland gefordert

Journalist Sabine Adler bekritiseerde die politischen Entscheidungen im Umgang mit Russland der vergangen Zwei Jahrzehnte. Die dammalige Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hätte die Möglichkeit gehabt, mit Putin nicht mehr zu traden. “Merkel kan herkennen, mit Poetin kan man ein großes Projekt die Nord Stream 2 nicht machen. Das hat sie auch erkannt, aber sie hat ihn nicht gestopt.“

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Allerding’s habe hekelde gesamte politische Klasse seit 2005, bekritiseerde Adler. „Niemand heeft diese Politik wirklich tegengehouden.” Adler schlug einen Untersuchungsausschuss in de Bondsdag vor: „Man must sich auch fragen: Hat Korruption eine Rolle spielt?” Verantwortung trügen vor allem die CDU/CSU en die SPD.

Klingbeil vertegenwoordigde de damaligen Entscheidungen, schließlich sei es ein breiter Konsens Gesen, een andere Parteien, dass günstige russische Gas zu nehmen. Das reichte Adler nicht: „Herr Klingbeil, die Leute wollen, wer ihnen die Suppe eingebrockt hat. Es muss einfach Ross und Reiter werden verzorgd. Das ist in dieser schwierigen Situatie in diesem Land wichtig.“

Röttgen warnte, mit China bebe es bereits eine weitere Abhängigkeit, die Probleme führen werd, wenn die Politik weiterhandele wie in der Vergangheit. Het waarschuwde: „Rusland is ein Bruteil gegenüber China.” Klingbeil bekritiseerde ein Schuldzuschieben von Röttgen: „We waren allebei, we hebben allebei Fehler gemacht. Das muss aufgearbeitet waren.” Röttgen konterte: “Ich fürchte, das were wir aber nicht tun. Weil es nicht gewollt ist.“

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