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Manchmal darf es auch ein Arbeitssieg sein

Manchmal darf es auch ein Arbeitssieg sein

Gummersbach – Das Team von Gudjon Valur Sigurdsson schlägt verdient een schwachen TVB Stuttgart, power es in der Schlussphase aber beinahe erneut spannend – ‚RPP – Ambulantes Therapie- und Reha-Zentrum‘ und AggerEnergie präsenteren die Melderstatnbach V.

Von Uli Klein

Naturlich Lauerte Gefahr. Angesichts des höchst formidablen Saisonstarts und der eher mäßigen Vorstellungen des TVB Stuttgart, die Hausherren gingen zo duidelijk Favoriten in de Duell mit den Schwaben, maar im Hinterkopf der Blauweißen oorlog beinahe zwangsläufig der mühsam-glügegenfristigwärtig 29.

[Tom Jansen musste heute durchspielen, nachdem Nemanja Zelenovic wie befürchtet ausgefallen war.]

„Sie haben in jedem Fall eine bessere Mannschaft, als es die Ergebnisse aussagen“, haatte VfL-Trainer Goggi Sigurdsson die bis dato punktlosen Stuttgarter im Vorfeld des Matches Respekt gezollt und die Seinen nachdrücklich davor einer-geessenwarnt.

Obwohl es in the final Minutes noch einmal enger wurde für die Gastgeber, bracht de mens aan het einde van de 60 Minutes einen einen 29:24-Erfolg über die Ziellinie und sammelte am 5. Spieltag die Punkte sieben und eight in de nationale Elite klasse ein .

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VfL Gummersbach – TVB Stuttgart 29:24 (16:9).

Als Ellidi Vidarsson 24 Sekunden vor Ladenschluss den 28. VfL-Treffer markeerde, zou er geen twijfel over bestaan: Für das Team, weil der Blauweiße Sieg über die Süddeutschen endgültig sicher oorlog. Aber auch für sich personal. Denn es war das elfte Tor des Isländers, der in de vorige Partien nicht unbedingt glücklich agierte und manche Premiumchance hatte liegen lassen. Am Donnerstagabend aber gab es rein gar nichts zu bekritteln an der Vorstellung des Skandinaviers, der gemeinsam mit dem Torhüterduo Tibor Ivanisevic/Fabian Norsten in die Rolle der Spielentscheider schlüpfte.

[Tibor Ivanisevic (r.) und der später eingewechselte Fabian Norsten waren mit zwölf und vier Paraden starke Rückhalte.]

Am Ende der Partie durfde te gaan met Kundschaft ein ähnliches Ritual wie nach dem Hauchzartsieg gegen Hamm vor Wochenfrist feiern: Jubel, Trubel, Heiterkeit sind längst zum Standard bei den Oberbergischen, die Mahner Sigurdsson in seinenwollen bestärtigen.

[Stuttgarts Altmeister Silvio Heinevetter musste Lukas Blohme seine Zeitstrafe erst einmal erklären.]

Erneut layde der Ligafrischling nämlich een bärenstarke eerste Halbzeit mit überragender Defensivarbeit aufs Parkett der SCHWALBE arena. Und erneut brach man nach einer zwischenzeitlichen Zehn-Tore-Führung (23:13/45.) noch einmal ein und hatte zwei Minuten vor Ultimo nur noch ein Zwei-Torepolster (26:24), ehe Vidarsson sowie Lukas Blohme mit inssine Schwaben-Tor mit der Sirene das vorige Geschehen über 45 Minutes zumindest zahlenmäßig noch auf einen angemessenen Nenner bracht.

Sigurdsson dürfte mit dem erneuten Heimsieg durchaus zufrieden sein, aber dem ehemaligen Weltklasse-Linksaußen dürften die Defizite seiner jungen Auswahl im Zweiten Spielabschnitt – Fehlwürfeler, Stürmernichtode en Technische.

Ein ganz dickes Lob hätte sich beispielsweise Rechtsaußen Mathis Häseler

organisieren können, der zwar zunächst three Gegenstöße sicher geedelte, dem dann aber vom sehr starken Altmeister Silvio Heinevetter im TVB-Kstenzwi erstklassige Wurfchancen abgekauft wurden.

[Mathis Häseler bei einem seiner drei Treffer.]

Dominik Mappes dagegen hatte dieses Mal keinen Fünf-Sterne-Auftritt. Möglicherweise lag es an der Anwesenheit von Bundestrainer Alfred Gislason of aber den Fitness problemen des Spielmachers zu Wochenbeginn. Sei`s drum: Blauweiß hat mit einem earnen Arbeitssieg weiter an seinem Traumstart in der neuen Umgebung gearbeitet.

Gummersbach: Ellidi Vidarsson (11), Lukas Blohme (5), Mathis Häseler, Tilen Kodrin (je 3), Dominik Mappes (3/1), Tom Jansen (2), Julian Köster, Hakon Styrmisson (je 1).

Stuttgart: Egon Hanusz (6), Sascha Pattheier (4), Jan Forstbauer, Max Häfner, Daniel Jiminez Fernandez (je 3), Adam Lönn (2), Oscar Bergendahl, Nico Schöttle, Fynn Nicolaus (je 1).

Siebenmeter

1/2 – 0/2 (Mappes an den Pfosten–Ivanisevic hält gegen Villalobos und Zieker).

straf

8:10 Minuten (Zeman (Rot) Kiesler, Kodrin, Blohme – 2x Nicolaus, Zieker, Bergendahl, Forstbauer).

Zuschauer

2.921.

Scheidsrechter

Steven Heine / Sascha Standke

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