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Mutlos-Interview nach Putins Eskalation: Der Kanzler scholzt sich wieder durch | Politik

Mutlos-Interview nach Putins Eskalation: Der Kanzler scholzt sich wieder durch | Politik

Mutlos-interview na de escalatie van Poetin |

Der Kanzler scholzt sich wieder durch

Der Kanzler scholzt mal wieder herum!

Bondskanselier Olaf Scholz (64, SPD) zit bij beide Vereinten Nationen in New York. Op de Dienstdag staat er een persoon voor de 194 Ländern, in het Mittwoch-gebied, voordat de „Tagesthemen“ een interview is. Spraak viel, aber sagte weinig. Antworten bleb er dem Publikum in dem Mutlos-Gespräch weitgehend schuldig.

Die wichtigen Themen des Interviews: der russische Krieg, Putins erneute Eskalation (Schein-Referenden in der Ost-Oekraïne, Teilmobilmachung) en Waffenlieferungen aus Deutschland. Das Lavieren des Kanzlers begon met gleich nach der ersten Frage. Moderatorin Caren Miosga wollte erase, who es dem Kanzler gelingen könne, more Länder von der Unterstützung der Ukraine zu überzeugen.

Scholz antwoordt daraufhin eine völlig other, nicht gestellte Frage und gab eine Bestandsanalyse ab: „Eine Mehrheit der Generalversammlung hat den russischen Krieg verurteilt. Viele Staten hebben zichzelf enthalten. Aber trotzdem wissen mooi, dat is eine Aggression Russlands gegen dat is Oekraïne.“

Alles is klaar.

Es sei ein „durch nichts zu justfertigender Krieg, bei dem Russia einfach verucht, im Stil des klasischen Imperialismus sich einen Teil des Landes seines Nachbarn anzueignen. Das wird nicht gelingen, en das darf auch nicht gelingen“, sagte Scholz und missachtete die Frage nach der Unterstützung der Other Länder.

Auch weitere Fragen antwoordt op de Kanzler ähnlich unpräzise: Als Miosga ihn fragte, ob die Gefahr eines russischen Atomschlags seit Kriegsbeginn groter is geworden, daar weitere komplett am Thema vorbei.

Scholz: „Es ist von vornherein etwas, was wir im Blick haben mussten. Das haben wir auch getan. Aber gleichzeitig bedeutet das ja auch nicht, dass wir uns jetzt davon abhalten lassen, die Entscheidungen in een mum van tijd zullen tegenkomen. Man sieht, dass Russia mit seinen militärischen Plänen nicht durchgekommen ist.“

Auf die Frage, wie er auf Putin’s Eskalation reagiere (zB mit der Lieferung von Kampfpanzern), sagte der Kanzler nur: „Wir sind im engen Gespräch mit unseren Freunden in der Europäischen Union und all den others, mit denen wirgestsimmer abimmer gemeinsame Vorgehensweise.”

Beton Maßnahmen? Fehlanzeige.

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