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Nach Gas: Auch Strom wird deutlich teurer

Nach Gas: Auch Strom wird deutlich teurer

Nach Erdgas wird auch Strom fürviele Bürgerinnen und Bürger sehr viel teurer. In Augsburg und Ingolstadt, de Stadtwerke ihre Strompreise zum 1. Oktober erhöhen, der Fürther Energieversorger Infra-installatie nach derzeitigem Stand zum 1. Januar höhere Preise. In München, Nürnberg en Würzburg, die kommunalen Unternehmen zu erwartende Preiserhöhungen ohne konkretes Datum in Aussicht. Zurückhaltend äußerten sich die Regensburger Stadtwerke, die rise Preise jedoch ebenfalls nicht ausschließen.

Preise häufig noch onder 30 Cent je Kilowattstunde

Derzeit lie die Preise der Standardtarife valerorts noch deutlich unter 30 Cent je Kilowattstunde. In Regensburg etwa sind es 25,51 Cent bruto bei einem Jahresverbrauch unter 3500 Kilowattstunden, in Nürnberg im meistgewählten Tarief 23,49 Cent. Meer Unternehmen verweisen darauf, dass sie gestiegene Einkaufspreise an die Kundinnen und Kunden weitergeben müssten.

Wegen Oekraïne-Krieg keine Entspannung auf den Energie-Märkten

„Nicht zuletzt aufgrund des andauernden Kriegs in der Oekraïne ist keine Entspannung auf den Märkten zu erwarten“, sagte ein Sprecher der Stadtwerke München (SWM). Dies betreffende vor allem Erdgas, in der Folge aber auch Strom, that dies in Deutschland zu rund 15 Prozent mit Erdgas werd erzeugt. Die Nürnberger N-Ergie geht ebenso davon aus, dat wat Strompreise werd in de Zweitgrößter Stadt van Bayern. Zeitpunkt und exact Höhe seien aus heutiger Zie allerdingen noch offen.

„Menschen haben Angst, Energierechnungen nicht mehr bezahlen zu können“

Zudem messages that kommunalen Versorger über ngste und besorgte Nachfragen ihrer Kunden: „Es gibt sehrviel mehr Sorge und Verzweiflung bei den Menschen, die angesichts überall steigender Preise Angst haben, ihre Energierechenchnhricht be Sprennenchnhrichter bei den Menschen).

Das Unternehmen habe ganz erhebliche Sparanstrengungen unternommen, set jede Ausgabe auf den Prüfstand. „Und auch wir gehen ins Defizit, schreiben rote Zahlen, weil wir die explodierden Marktkosten eben nicht vollständig an die Kunden weitergeben wollen. Das wissen die Kunden auch.“

Rettungsschirm für kommunale Energieversorger is niet nötig

Ebenso wie beivallen Wohnungsgesellschaften gibt es in den Versorgungsunternehmen Befürchtungen, dass Kunden ihre Rechnungen nicht mehr zahlen können: „Ein Rettungsschirm für Stadtwerke ist zwingend erfordermen wilden, weildennmitten wilden, weildennmitten“

Groothandelspread voor Strom könnte sich verdoppeln

Bislang sindvielerorts hauptsächlich die Gaspreise rasant stijgende, Strom hangende wegen des Wegfalls der EEG-Umlage im Sommervielerorts sogar billiger. Für den Fall eines dauernden russischen Gaslieferstopps geht das Beratungsunternehmen Prognos in einer Berechnung für die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) davon aus, dass sich der Großhandelspreis für Strom im kommenppeln dahrunde nr.

Strompreise bislang stabil

In de verste jaren waren de Strompreisevielerorts stabiel: „Die Rewag hat ihre Preise für Strom letztmalig zum 1. January 2020 erhöht“, sagt ein Sprecher der Regensburger Energie- und Wasserversorgung. „Wir können non seit knapp drei Jahren konstante Preise vorweisen.“

Ook in Ingolstadt die Strompreise jahrelang constant, dementsprechend kräftig fällt nach Angaben der örtlichen Stadtwerke die bevorstehende Preiserhöhung aus: Bei einem Jahresverbrauch von 3000 Kilowattstunden eine Steigerung um 35,5 Prozent. In Augsburg gab es dieses Jahr bereits Preiserhöhungen, non wird Strom Anfang Oktober noch einmal 12 Prozent teurer.

Billigstromanbieter wollen Kunden wieder los waren

Schon jetzt registrieren auch Unternehmen, die noch keine Preiserhöhung anekündigt, eine größere Zahl von Kundenanfragen hebben. „Vor allem rufen ehemalige Kunden an, die sich für einen Fremdlieferanten entschieden haben und jetzt von diesem gekundigt wurden“, heißt es beim Würzburger Versorger WVV. Zo ziet het eruit op Billigstromanbieter, die wegen van de hoge Beschaffungspreise nun Kundschaft werden losgemaakt. „Diese Kunden mocht door ons worden opgevangen.“

Bislang keine Proteste wegen höherer Preise

Eine wütende Protestwelle gegen höhere Preise gibt es bislang nicht. Die Fürther Infra meldt „erhöhtes Interesse und Nachfragen“. „Beschwerden/Kritik erreichten uns bisher nur in Ausnahmefällen, that unsere Preise auch unter dem Marktdurchschnitt lie“, zegt das fränkische Unternehmen mit.

Mehrere kommunale Versorger bauen vorbeugend ihre Beratung aus, vor allem in Sachen Energiesparen, dus etwa München und Ingolstadt. In beide Städten is het Versorger Hilfsfonds für finanziell besonders bedrängte Kunden eingerichtt opgericht.

Vraag: dpa

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