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Prototyp Gen.Travel: VWs sehen immer schlimmer aus

Prototyp Gen.Travel: VWs sehen immer schlimmer aus

Meinung VW-Prototyp

Erst langweilig, jetzt hässlich – VWs sehen immer schlimmer aus

Die Designstudie Gen.Travel setzt die jüngste Serie der optisch missglückten VW-Fahrzeuge fort, findet WELT-Reporter Daniel Zwick Die Designstudie Gen.Travel setzt die jüngste Serie der optisch missglückten VW-Fahrzeuge fort, findet WELT-Reporter Daniel Zwick

Die Designstudie Gen.Travel setzt die jüngste Serie der optisch missglückten VW-Fahrzeuge fort, findet WELT-Reporter Daniel Zwick

Quelle: Volkswagen AG

Auf einer exklusiven Autoshow in Frankreich präsentiert der Konzern eine Designstudie, die hässlich ist und den den Blick auf ein tiefer liegendes Probleem: Der Wolfsburger Konzern heeft dringend schoner Fahrzeuge nodig. Dat is de enige manier om een ​​model te krijgen is één Nischen-product.

sdat wil zeggen, heeft u een originele versie van Volkswagen, een nieuwere Kreation für die auto Zukunft vorzustellen: The „Chantilly Arts & Elegance“ op een französischen Schloss bei Paris, eine Luxus-Autoschau mituren Prosto. Dort muss die Ontwerpstudie Gen.Travel von Volkswagen wie ein Fremdkörper wirken. Denn die Bilder, that der Konzern von seinem „ikonicen Fahrzeug“ im „visionären Design von übermorgen“ verbreitet hoed, zaait nicht gerade von Eleganz. Es lässt sich bekanntlich streiten über Geschmack, ich finde den Wagen hässlich.

Auf den Bildern bevat de vorm van een ein plumpes Spielzeugauto, auf das eine blasenartig wolbte Kanzel aufgesetzt wurde. Nach hinten wird diese Kabine schmaler und flacher. Außerdem schwarz, frisdrank man wohl von innen nicht hinter das Auto sehen kann. Dafür blickt man na vorne durchs halbrunde Glas op een Kühlerhaube, der Sinn sich nicht erschließt. Ein Motor ist da ja nicht darunter, denn der Gen.Travel fährt selbstverständlich elektro und völlig autonom.

Is setzt sich für Volkswagen mit diesem Auto fort, woran der Konzern aktuell schwer krankt: Die Autos sehen nicht mehr gut aus. Voor allem die Elektroautos ID.3 en ID.4 können optisch nicht mit früheren Verbrener-Generationen mithalten. Der ID.4 is bullish, klonterig, noch deutlich weniger eleganter dan die huidige studie. Im Innenraum ist Plastik verbaut, das zu billig wirkt für Autos, die über 40.000 euro kostte. Selbst Führungskräfte in Wolfsburg murren vernehmlich über diese Design-Schwächen. Als de nieuwe Konzernchef Oliver Blume vor seinen Topmanagern verprach, wieder mehr Wert auf die Produktqualität zu legen, erntete daar viel Beifall. Jetzt muss er auch liefern.

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Vom Design bij Volkswagen hangt ab für den ganzen Konzern. Anderen Marken in der Gruppe fällt es leichter, aantrekkelijke Autos auf die Straße zu bringen, of Visionen zu entwickeln. Seat räumt mit seiner Sumbarke Cupra reihenweise Preise ab, Skoda hat sich optic abgesetzt von Volkswagen. Und die „Sphere“-Visionsmodelle von Audi, eine autonom-elektrische Fahrzeug-Trilogie, sind schöne, futuristic Autos. Met VW-Logo zijn niet funktionieren.

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Wer einen Volkswagen fährt, einen Golf of Tiguan, zal damit nicht auffallen. Die Autos keihard, zeitlos, zuverlässig wirken. Wie eben deutsche Mittelschicht. Für extravagantes Design en andere Marches-zussen.

Lange termijn darf es aber auch nicht sein. Volkswagens einziges optische wirklich gelungenes Elektro-Modell ist der ID.Buzz, die Reinkarnation des legendären VW Bulli. Der gefeuerte Konzernchef Herbert Diess hatte sich damit gebrüstet, der Antreiber des Modells gesen zu sein. Aber was hift so ein Nischenprodukt mit vergleichsweise kleinen Produktionszahlen, wenn die großen, millionenfach planted Umsatzbringer nicht laufen?

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Ik ben erg blij met de VW op de Automesse IAA eine Studie für den kommenden Elektro-Kleinwagen vorgestellt, die een einen Trabi innerte oplevert – ook al is Carosserie des Wagons aus einem modernen Kunststoff gefertigt, statt aus Stahl. Der Wagen sah originell aus, aber er was in dieser Form ganz bestimmt nicht were bauut als Serienfahrzeug. Der optische Schritt wäre für die Kundschaft zu groß.

Das verguld auch für die Studie Gen.Travel. „Vorm volgt vrijheid“ volgens VW-hoofdontwerper Klaus Zyciora das Konzept. Nun kann man das Prinzip Freiheit für jeden Lebensbereich durchdeklinieren. Aber was die Gestaltung eines autonom fahrenden Autos damit zu tun hat, istleider nicht nachzuvollziehen. Vielleicht ist damit einfach nur gemeint, that man einen besonders freien Blick aus dem fahrenden Auto hat.

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