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Ramsau: Einsatzkräfte brechen Suche nach am Hochkalter vermissten 24-Jährigen ab

Ramsau: Einsatzkräfte brechen Suche nach am Hochkalter vermissten 24-Jährigen ab

Von 8 bis 18 Uhrwaren am Donnerstag 23 Bergretter aus Ramsau (19), Traunstein (2), Bad Reichenhall (1) en von der Regionalleitung (1) met vier Polizeibergführern der Alpinen Einsatzgruppe (AEG) en der Besatzung des Polizeihubschraubers „Edelweiß 2“ im Einsatz, wobei sie zunächst die Rinne ober- und unterhalb des am Mittwochnachmittag op de Westseite unterhalb des Gipfelgrats georteten und geborgenen Rugzakken absuchten en am späten Nachmittag of ein Gelkrmitäfte Recco-Signal

Der 24-Jährige aus Niedersachsen is verloren gegaan op de dagen van Samstag am Hochkalter. Die Bergwacht stand mit dem offensichtlich abgerutschten jungen Mann, der selbst einen Notruf abgesetzt hatte, zunächst noch über Handy in Kontakt, der am Abend dann aber abriss. Die Bergwachten Ramsau und Berchtesgaden s trotz der extremen Bedingungen mit Eis, Schnee und Sturm noch am Abend von der West- und der Ostseite des Bergs bis zum Gipfelgrat aufzusteigen, hatten im Schneesturm aber keine Chance, des 24-Jährigen . Die weitere Suche am Sonntag zu Fuß war erfolglos; Dergelijke flüge fanden während kurzzeitiger Wetterfenster statt und dann am Mittwoch und Donnerstag bei besserem Wetter ganztags, wobei neben Drohnen von Polizei und Bergwacht auch das so genannte Recco SAR System as Boje am Polizeitermiter dewendyschraun werd mogelijk; am Mittwochnachmittag oorlog auch ein Eurofighter van de Bundeswehr met speciale Ortungstechnik unterwegs, um vom Einsatzgebiet hochauflösende Foto’s zu machen. Per Recco wurde zunächst am Mittwochvormittag der inaktive Funksender eines Wetterballons en später dann der Rucksack des Vermissten geortet and von Einsatzkräften im Gelände im Schnee sondiert und ausgegraben.

Sechs Einsatzkräfte von Bergwacht und Polizei suchten dann am Donnerstagvormittag seilgesichert mit Eisgerät und Lawinen-Notfallausrüstung die steile Rinne und die an grensden Wände ober und unterhalb des Rucksack-Fundorts und Independente. Die Besatzung des Polizeihubschraubers „Edelweiß 2“ setzte in insgesamt three Winden-Aufzügen zwischen 9 en 10.40 Uhr fünf Bergretter und einen Polizeibergführer bei 25thweise anspruchsvollen Flugbedingungen per woabedingungenichen ortete. Wieder wurden Zwei Bergretter mit der Winde im Gelände abgesetzt, die mit einem Handgerät suchten und den Umkreis sondierten, aber bis 16.45 Uhr nichts find konnten, dus dass sie gegen 17.15 Uhr wieder ausgeflogen wurden.

Da Sonneneinstrahlung und Erwärmung die Steinschlag- und Lawinen-Gefahr konkret erhöhten und bereits erste kleinere Steine ​​​​und Schneelawinen abgegangs waren, flog der Heli ab 12.45 Uhr die sechs Einsatzkräfte aus der Rinnelawen und Rück. Danach suchten zwei Bergretter ab 14.15 Uhr per Fernglas vom Hubschrauber aus die Rinne und den Wandfuß optische ab.

Um den Funkschatten im Ofental auszugleichen, bauten die Bergretter wieder ein Gateway im Klausbachtal auf. Die Bergwacht Traunstein tauschte den durch dievallen Flüge mittlerweile Ziemlichen Leeren Kerosinanhänger aus Berchtesgaden en hatte zuvor einen der both Anhänger zum Nachfüllen zur Bundespolizei-Fliegerstaffel nach Oberschleißheim gefahren; voraussichtlich am Freitag muss sie den anderen Anhänger auch wieder nach Befüllen fahren.

Die Polizei gab am Donnerstagabend bekannt: „Zum jetzigen Zeitpunkt bleibt der 24-Jährige trotz des massen Sucheinsatzes ontbreekt. Seitens der ortlichen Bergwacht en der Polizei wurde seit dem Unfalltag alle Menschenmögliche unternommen, um den Vermissten noch lebend zu find. Dit geldt met name voor de Ehrenamtlichen der Bergwacht am Berg und im Tal sowie de hauptamtlichen Alpinbergführer des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd weit über tausend Einsatzstunden abgeleistet. Aufgrund der Gesamtumstände war der Einsatz in den vergaanen Tagen nicht nur körperlich, zonder twijfel enorm belastend.”

Unter den derzeitigen Umständen, insbesondere aufgrund der Schneelage im eingegrenzten Area, sind weitere Suchmaßnahmen momentan ohne konkrete Anhaltspunkte nichtziehrend. Bergwacht und Polizei stoppen dat Lage am Berg jedoch genau im Auge en waren wieder suchen, wenn der Schnee eventuell bei mildere temperaturen wieder wegtaut.

Bereitschaftsleiter Thomas Meeß und Einsatzleiter Michael Renner bedankt alle Beteiligten Organisationen für die gute Zusammenarbeit und Unterstützung während des schwierigen sechstägigen Einsatzes, darunter die benachbarten Bergwachten aus der Regionale Chiemlivone „Bereitschaftsleiter“ , die Luftwaffe der Bundeswehr en die heimischen Gastwirte vom Wirtshaus Wachterl, vom Wirtshaus Waldquelle und vom Gasthaus Alpenhof, degenen die vielen örtlichen auch überregionalen Einsatzkrstigäfte über.

fb/rood

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