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Ramsau: Suche nach vermisstem Bergsteiger abgebrochen – Bayern

Ramsau: Suche nach vermisstem Bergsteiger abgebrochen - Bayern

Die Bergwacht en die alpine Einsatzgruppe der Polizei haben sich am frühen Donnerstagnachmittag entschlossen, die Suche nach dem am Samstag am Hochkalter verunglückten en seither ontbreken 24-jährigen Bergsteiger aus Niedersachsen abzuhreftinesa und i. Diese hatten seit dem Morgen auf mehr als 2400 Metern Höhe in den tief verschneiten Steilhängen des Berges und bei hoher Lawinengefahr after dem Mann gesucht. Zuletzt hatte es kaum mehr Hoffnung gegeben, ihn fünf Tage nach seinem Notruf und dem letzten Telefonkontakt noch lebend zu finden. Derzeit holen Hubschrauber die Suchmannschaften vom Hochkalter, danach will der Einsatzleiter noch einem letzten Suchflug mit dem Helikopter unternehmen.

Am Mittwochabend hat all Versuche, den Verunglückten mit Technische Mitteln zu orten, die Bergretter nur zu dessen Rugzak geführt. Die steile Flanken en Rinnen unterhalb dieses Fundorts were am Donnerstagvormittag mit Handsonden abgesucht, ohne dass unter dem teils bis zu drei Meter tiefen Schnee eine Spur von dem Mann zu finden gesen wäre.

Der junge Mann aus Niedersachsen war am Samstag am Hochkalter in Ramsau bij Berchtesgaden bij Schneefall zu einer hochalpinen Tour aufgebrochen. Nach einem Sturz auf dem schon im Sommer anspruchsvollen und mit leichteren Kletterstellen verscheen Normaal gesproken was er in etwa 2500 meter Höhe einen Notruf abgesetzt. Darin sprach er nach Angaben des Bayerischen Roten Kreuzes, zu dem die Bergwacht gehört, zunächst davon, sich both Arme gebrochen und am Kopf verletzt zu haben, gab aber in einem späteren Telefonat an, dass er but nicht verzeverhaft. Aber daar befinde zich in absturzgefährdetem Gelände und es sei zo steil en rutschig, dat het mogelijk is om te stoppen.

Nach dem Notruf begonn met zijn zu min sechs Grad ein Großeinsatz bei Schneefall, Eis, Starkregen, Wind und Nebel. Die Bergretter mit mehreren Hubschraubern und zu Fuß nach dem Anrufer. Anweisungen, auf den Grat aufzusteigen, dat Retter op de best mogelijke manier zou kunnen zijn, kon niet nachkommen. „Er hat gesagt, das kriegt er nicht mehr hin, weil er so friert“, meldde de Bergwacht-Sprecher. „Die Kälte ist das Hauptproblem. Thats ist das A und O, dass man aus dem Wind kommt.“

Am Montagabend hatten die Einsatzkräfte dankzij günstiger Witterung etwa eine Stunde lang von einem Hubschrauber aus mit Ferngläsern die steil abbrechenden Wände und Rinnen nach dem Missen absuchen zou kunnen zijn. Die Bergwacht setzte auch eine sogenannte Recco-Boje ein, die Halbleiter in elektronische Geräten wie dem Handy des 24-Jährigen orten könnte. Spezialisten werteten die Bilder vom Suchflug danach die halbe Nacht noch aus, konnten aber auch keine Spur von dem Verunglückten entdecken. Seit Samstag sei jede Menge Neuschnee gefallen, der sich in den Rinnen schätzungsweise auf bis zu drei Metern Höhe sammle, so dass diese schlecht einsehbar seien, erläuterte der Sprecher.

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