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Sechstes Bundesliga-Wochenende: DFB räumt vier Fehlentscheidungen der Schiedsrichter-Teams ein

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Elfmeter bij Hertha, BVB, Werder
DFB gibt Schiedsrichter-Fehlentscheidungen zu

Das gibt es selten: Bei gleich vier Elfmeter-beziehungsweise Nicht-Entscheidungen der Vergangen, en beide Bundesliga-Spieltage Kommt der DFB zu dem Schluss, die Fehlentscheidungen vorlagen. Eine Aktion sei „offensichtlich falsch“ bewertet bewertet, in andere Situationen hätte der VAR eingreifen müssen.

Der DFB heeft nach den umstrittenen Handspielsituationen der vergangen beide Bundesliga-Wochenenden gleich vier Fehlentscheidungen der Schiedsrichter-Teams eingeräumt. „Wir haben die Situationen analysiert und zijn die Ergebnisse vor dem nächsten Spieltag auch mit den Schiedsrichttern besprechen“, zei Peter Sippel, bij de Duitse Fußball-Bund Sportlicher Leiter Bundesliga. „Soul muss es bleiben, eine möglichst einheitliche Regelauslegung zu erreichen, um für Klubs, Fans und vor allem auch für Spieler berechenbar zu sein.“

In de Schlussphase der Partie zwischen Hertha BSC en Bayer Leverkusen (2:2) haatte Leverkusens Odilon Kossounou de bal op een Hertha-Schuss mit dem Arm abgewehrt – einen Elfmeter hatte es aber nicht gegeben. Laut Sippel hätte der Video Assistant „Aufgrund dereindeutigen Bilder eingreifen und dem Schiedsrichter einen On-Field-Review empfehlen“ müssen.

Beim 1:0 des 1. FC Union Berlin beim 1. FC Köln hatte es in der Anfangsphase nach einem angeblichen Handspiel von Luca Kilian einen Handelfmeter gegeben. „Die Armbewegung des Abwehrspielers stelt geen unnatürliche Vergrößerung der Körperfläche dar in“, zei Sippel. Die Entscheidung Strafstoß sei „Clear and Offensichtlich Falsch, und der Video-Assistent hätte eingreifen müssen“. Kölns Marvin Schwäbe had een hekel aan de inhoud van Strafstoß.

„Offensichtlich Falsch“

De letztlich ebenso parierten Strafstoß für Werder Bremen in de Nachspielzeit des 0:1 voor de FC Augsburg dat het niet genoeg voor je is. Das angebliche Handspiel kam door Maximilian Bauer. „Hier is het deel van de Abwehrspieler in een Drehbewegung, ohne duidelijke Orientierung zum Ball“, zei Sippel. „Die Arme, obwohl etwas vom Körper entfernt, sind als natürliche Folge der Körperbewegung einzuordnen.“ Der Schiedsrichter habe „hier auf Strafstoß entschieden, was als duidelijk und offensichtlich falsch einzuordnen ist“.

Beim 1:0 von Borussia Dortmund am fünften Spieltag die TSG 1899 Hoffenheim hätte es laut Sippel nach einem Handspiel von Ozan Kabak einen Elfmeter für den BVB geben müssen. „NACH Dem flankenball Geht der Linke Unterarm Nach Außen, in Die Flugbahn des balles und Wehrt den Ball AB. Aufgrund der Bewegung des Armes Zum Ball Acts es Sich um absicht, und ein strafstoß wäre Die logical consequenz, sagte sippel. „Weil die Bilder diesen Vorgang, hätte der Video-Assistent auch eingreifen en dem Schiedsrichter die Möglichkeit geben müssen, über einen Zweiten Blick auf die Situation zur Richtigen Entscheidung zu kommen.“

(Dieser Artikel wurde am Mittwoch, 14. september 2022 erstmals veröffentlicht.)

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