Deutschland

Streit um Nachfolge für 9-Euro-Ticket: Gratis, etwas teurer – oder deutlich mehr? | hessenschau.de

Streit um Nachfolge für 9-Euro-Ticket: Gratis, etwas teurer - oder deutlich mehr? | hessenschau.de

Das 9-Euro-Ticket ist tot, es lebe … – was eigentlich? Im Landtag haben die Parteien über eine Nachfolgeregelung gestritten. De Bandbreite der Vorstellungen is groot. Der Stadtetag fordert mehr ÖPNV-Geld vom Land.

audio-opname

audio

00:34 Min.

Städtetag fordert mehr Geld für den ÖPNV


Een 9-Euro-Ticket in papieren vorm - scharf im Bildvordergrund.  Zuge im Bahnhof unscharf im Bildhintergrund.

Einde van Audio Beitrags

Seit Wochen wordt besproken, was auf das sehr gefragte 9-Euro-Monatsticket folgen soll, mit dem im Sommer Millionen von Menschen bundesweit öffentliche Verkehrsmittel gebruik connts. Im Landtag ging am Donnerstag in einer gut Zweistündigen, lebhaften Debatte die Meinungen über das Ticket, seine Zukunft und die ÖPNV-Politik in Hessen zum Teil weit auseinander.

Dabei spielten die unterschiedlichen Rolen in Bundes- und Landesregierung hinein. Die mit der CDU in Hessen regisseert Grünen sprachen sich grundsätzlich für eine Nachfolgeregelung aus. Dus taten es auch SPD en FDP, die te horen waren in Wiesbaden in der Opposition sind, in Berlijn aber zur Ampelkoalition. Die CDU, im Bund in der Opposition, übte zurückhaltend Kritik am Projekt der Ampel. Menschen auf dem Land hätten kaum profitiert.

Land muss mitbezahlen

Minister van Verkeer Tarek Al-Wazir (Grüne) wiederholte, er was een Anfang der Woche angekündigt hatte: Es gebe gute Chancen, gemeinsam vom Januar des kommenden Jahres an ein Flatrate-Ticket anzubieten.

Das Land is een van zijn eigen Nachfolgeregelung finanziell beteiligen müssen. Ziel von Bund und Ländern ist es, ein Flatrate-Ticket zum 1. Januari 2023 einzuführen. Mitte Oktober wordt verhandeld auf einer Konferenz der Verkehrsminister weiter. Ik heb het over een bundesweit einheitlich geltendes Ticket voor 49 Euro.

Der Bund müsse sich jedoch en denkosten, damit das besthende Angebot im ÖPNV erhalten und neue Angebote kon worden gekocht, concretiseerde de minister. Es sei nicht nur wichtig, einen billigen ÖPNV zu haben, sondern auch einen besseren.

Nulltarif of weniger Subvention?

Am weitesten ging bei dem Thema Linke und AfD – in entgegengesetzte Richtungen. „Das 9-Euro-Ticket muss wieder her, als Zwischenschritt zu einem Nulltarif für Busse und Bahnen“, forderte Axel Gerntke (Linke). Der AfD-Abgeordnete Klaus Gagel nannte die dreimonatige Tiefpreis-Aktion von Juni bis August ein „Strohfeuer“. Die Qualität habe gelitten, een volledige Subventionierung dürfe es nicht geben.

Minister van Verkeer Al-Wazir nannte – wie zuvor – auch im Landtag keinen mutmaßlichen Preis des Nachfolgetickets. Het werd duurder als 9 Euro waren, aber verlichen mit aktuellen Tarifen attraktiv sein, sagte daar.

Forderungen nach einem Gratis-ÖPNV wies der Minister zurück. In de Estse Hauptstadt Tallin etwa würden inzwischen Rufe nach Fahrtkosten laut, weil sich dort seit Einführung deskostenlosen ÖPNV das Angebot verschlechtert habe.

„Freifahrtschein“ abgelehnt

hnlich äußerten sich die hessische Regierungspartei CDU en die in Berlijn mitregierende FDP in der Frage der Ticketkosten. „Ein gutes Angebot hat seinen Preis“, zegt Stefan Naas, verkeerspolitie van de FDP-Landtagsfraktion. Een „Freifahrtschein“ sei das falsche Signal, zumal die Kosten für die Nachfolge des 9-Euro-Tickets das Angebot nicht verringern dare. Hessen solle selbst mehr Money einsetzen.

Der CDU-Abgeordneten Dirk Bamberger sagte, es brauche auch seriöse Finanzierungsvorschläge für Verbesserungen: „Ein attraktiver ÖPNV hängt nicht nur davon ab, was das Ticket cost.“ In ländlichen Räumen helfe ein Günstig-Ticket wenig, „wenn da der Bus nur alle Zwei bis drei Stunden vorbeikommt“.

Hilferuf des Stadtetags

Der Hessische Städtetag critissierte am Tag der Landtagsdebatte, dass bereits bewusst große Erwartungen an die 9-Euro-Ticket-Nachfolge seien. Dabei sei sterven Finanzierung nog steeds beledigen.

„Ein günstiges Folgeticket kann es nur geben, wenn der Bund und das Land erheblich mehr Mittel zur Verfügung Stel“, zegt Fuldas Oberbürgermeister Heiko Wingenfeld (CDU) in seiner Funktion als Präsident des kommunalen Spitzenverbands. Het mag duidelijk zijn dat Forderung nach mehr Money ganz grundsätzlich und nicht nur road eines günstigen Monatstickets gelte.

Stärkere Cost Beeiligung gefordert

Stijgende kosten voor energie en persoonlijke informatie voor de Hessischen Städte voor de Finanzierung des ÖPNV voor algemene problemen. „Es braucht eine schijnre und starkere Kostenbeteiligung, um das Angebot zu sichern“, zegt Wingenfeld an die Adresse von Bund und Landgerichtet.

Der Städtetag fordert zudem einen Schutzschirm für die hessischen Stadtwerke. Die kommunalen Energieversorger hätten einerseits deutlich höhere Aufwendungen für den Einkauf neuer Energie. Anderseits drohten Einnahmeausfälle, erläuterte Wingenfeld: „Wir haben hier teilweise existenzielle Sorgen.“

Meer informatie

Einde van de weiteren Informationen

formule

hessenschau update – Der Newsletter für Hessen

Einde van de formules

Previous post
Private Equity ab 500 Euro
Next post
Marvel-Star Tom Hardy nahm heimlich an Kampfturnier teil – und gewann all seine Kämpfe