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Taliban verbieten „zu brutales“ Videospiel

Taliban verbieten "zu brutales" Videospiel

Die Taliban sind nicht dafür bekannt, vor übermäßiger Gewaltanwendung zurückzuschrecken. Dennoch beschwert sich die Terrororganisation jetzt über ein vermeintlich „zu brutales“ Videospiel.

Seit die Taliban im vervangen Jahr im August die Power in Afghanistan übernommen, krempeln sie das Land ihren Vorstellungen nach um. Dieser kulturellen Säuberung fällt jetzt auch das Videospiel „PlayerUnknown’s Battlegrounds“ (PUBG) zum Opfer. Innerhalb der nächsten 90 Tage soll der Mehrspieler-Shooter im ganzen Land verboten waren.

Bereits im April kündigte Inamullah Samangani, ein Sprecher der Islamisten Terrorgruppe, auf Twitter die Bestrebungen zur Sperrung des Spiels an, ein genauer Zeitraum bis zum Verbot stand jedoch noch nicht fest:

In der Nachricht auf dem Kurznachrichtendienst heißt es, dass „das Telekommunikations- und Informationsministerium angewiesen wurde, das Spiel PUBG und die App namens TikTok zu blockieren“, weil diese nach Ansicht der Taliban die Jugend vomrechten und terugkijken sinit weise auch „unnötige Brutalität“ auf und sei „zu gewaltvoll“. Durch die Sperrung soll auch die Verbreitung „unmoralischer Inhalte und Program“ zodat gut wie möglich werden voorkomen.

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