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Verkehrssenatorin Bettina Jarasch will „sozial gestaffeltes“ Ticket ab 2023

Verkehrssenatorin Bettina Jarasch will "sozial gestaffeltes" Ticket ab 2023

Nachfolge für Neun-Euro-Ticket

Verkehrssenatorin Bettina Jarasch zal „sozial gestaffeltes“ Ticket vanaf 2023


dpa/Paul Zinken

Audio: rbb 88.8 | 22.09.22 | Jan Menzel | afbeelding: dpa/Paul Zinken

De Berliner Verkehrssenatorin heeft het 29-euroticket verdedigd tegen Kritik. Gleichzeitig konkretisierte sie die Aussicht auf ein Anschlussticket. Der Berliner CDU-Fraktionschef Kai Wegner spreekt van zichzelf voor een enkel Jahresticket voor een enkele Euro pro Tag aus.

In der Debatte um Entlastungen und Gunstige ÖPNV-Tickets heeft Berlins Verkehrssenatorin Bettina Jarasch (B’90/Die Grünen) des von der Koalition vorangetriebene 29-Euro-Ticket verdedigt.

Der rot-grün-rote Senat sei damit bundesweit vorangegangs und habe ein klades Signal für bezahlbare Mobilität gesetzt, sagte sie in der Debatte im Abgeordnetenhaus. Die Nachfolgelösung für das 9-Euro-Ticket sei eine conkrete Hilfe für die Berlinerinnen und Berliner, dus Jarasch.

„Wir entlasten die Menschen spürbar in ihrem Alltag, unkompliziert und schnell“, zei senatorin. „Man braucht dafür nicht mal ins Kundencenter.“ Het 29 Euro-Ticket is online te bestellen en uit te printen.

Verkehrssenatorin Bettina Jarasch (Grüne) spricht im April im Berliner Abgeordnetenhaus (Quelle: dpa/Annette Riedl).
Verkehrssenatorin Bettina Jarasch (Grüne) im Abgeordnetenhaus | afbeelding: dpa/Annette Riedl

Jarasch zal „sozial gestaffeltes“ Ticket vanaf 2023

Geen sei aber ein dauerhaftes bezahlbares Ticket, erklärte die Senatorin mit Blick auf die zeitliche Beperking van de 29-Euro-Losung. Sie betonte: „Wenn das Nachfolgeticket im Januar nicht kommt, dan hebben we Berlinerinnen und Berliner nicht mit Tariferhöhungen alleen lassen.“

Ohne sich auf ein Modell festzulegen, macht die Verkehrssenatorin deutlich, dass der Senat ein Anschlussticket ab dem 1. Januari weiter forcieren zal. Dafür brauche es aber einen „Systemwechsel“ en das Engagement des Bundes. „Wir wollen, dass dieses Ticket ein sozial gestaffeltes Ticket wird“, zei Jarasch im Abgeordnetenhaus. Darin sei sie sich mit der Regierenden Bürgermeisterin Giffey en de anderen Senatsmitgliedern einig.

Die Verhandlungen mit dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) über das 29-Euro-Ticket seien schwergewesen, räumte Jarasch ein – „A real Parforceritt“. Je moet in jezelf geloven. Brandenburg und der VBB seien Berlin schließlich einen großen Schritt entgegengekommen. Mit dem Nachbarland sollen Verhandlungen über eine Tarifreform fortgesetzt were, kündigte Jarasch an.

Wegner regelt zichzelf voor 365-Euro-Jahresticket aus

CDU-Fraktionschef Kai Wegner bekritiseerde de Senat derweil deutlich für die Einführung des Berliner 29-Euro-Tickets. Das könne „maar niet de ernst halft die Lösung für die Metropolregion sein“, zegt Wegner in de Aktuellen Stunde im Abgeordnetenhaus am Donnerstag. Pendler aus dem Umland, Radfahrer und Autofahrer hätten nichts von dem Angebot, begründete there seine Kritik.

Archief: Kai Wegner, CDU-Fraktionsvorsitzender im Abgeordnetenhaus, spricht am 23.06.2022 in der Plenarsitzung im Berliner Abgeordnetenhaus.  (Quelle: dpa/Annette Riedl)
Der Berliner CDU-Fraktionschef Kai Wegner im Abgeordnetenhaus. | afbeelding: dpa/Annette Riedl

Wegner bemängelte auch, dass es für das neue Jahr noch keine Anschlusslösung gebe. Das sei Politik nach dem „Prinzip Hoffnung“. Wichtig seien long-fristige Lösungen und solche für die gesamte Hauptstadtregion, kritische Wegner das Berliner Übergangsticket, dat van oktober bis dezember nur im Bereich AB innerhalb Berlins kan worden genoten.

Der Senat was die Pendler Dabei helemaal vergeten. „Haben Sie sich mal Gedanken darüber gemacht, wieviele von den jetzt ihr ABC-Abo kündigen, mit dem Auto in die Wohngebiete an den Stadtrand fahren, dort die Straßen zuparken und dann mit dem 29-Euro-Ticket zur Arbeit in die City? “ Auch den 200.000 Berlinerinnen und Berlinern, die in Brandenburg werken, mache der Senat mit dem Ticket kein Angebot.

Wegner sprach sich stattdessen für ein 365-Euro-Jahresticket aus. Ein ÖPNV-Angebot für einen Euro am Tag stehe im Wahlprogramm der CDU en sei auch eine Forderung der SPD. „Warum machen wir das nicht?“, zei Wegner an die größte Regierungsfraktion.

FDP valt rot-grün-rote Koalition aan

Der FDP-Abgeordnete Felix Reifschneider erneuerte die Forderung, den Preis für das Sozialticket auf fünf Euro abzusenken. Het 29-Euro-Ticket sei ein „Lockangebot“, das in die falsche Richtung gehe. „Die Berlinerinnen und Berliner, die sich große Sorgen um ihren Arbeitsplatz und ihre Energierechnung machen, schließen sicher kein ÖPNV-Jahresabo ab“, sagte Reifschneider. Er zijn veel zielen en zielen in Berliner Alleingang, de zusters van de Verkehrsverbund schwäche.

Der trafficpolitische Sprecher der Grünen Alexander Kaas Elias hob hervor, dass im Sommer mit dem Neun-Euro-Ticket ein neues Kapitel in der Verkehrspolitik aufgeschlagen be sei. Kaas Elias sprach von einem „leuchtenden Beispiel für ökosoziale Politik“. rmere Menschen hätten in der Regel kein Auto. Voor meer informatie Ticket eine finanzielle Entlastung. Der Green Politiker forderte für 2023 einen Tarif für alle. Dieser neue Fahrschein müsse ähnlich die het 9-Euro-Ticket ein „Deutschlandtarif“-signaal geeft.

Sendung: rbb24 Inforadio, 22.09.2022, 12:25 uur


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