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Zweiter Schütze in Dortmund?: Ermittler beschlagnahmen Waffe des Einsatzleiters

Zweiter Schütze in Dortmund?: Ermittler beschlagnahmen Waffe des Einsatzleiters

Zweiter Schütze in Dortmund?
Ermittler beschlagnahmen Waffe des Einsatzleiters

Die Ermittlungen um den Tod eines 16-Jährigen in Dortmund fördern immer wieder neue Ermittlungsansätze zutage. Non is de Waffe des Einsatzleiters beschlagnahmt. Es soll geprüft waren, ob auch daraus geschossen wurde. Zudem müssen fünf Beamte ihre Handy abgeben.

Im Fall um einen durch Polizeischüsse getöteten 16-jarige Flüchtling in Dortmund is nu de Waffe des Einsatzleiters beschlagnahmt. Das erklärte Innenminister Herbert Reul voor de Innenausschuss des Landtags. Einzelner Zeuge habe ausgesagt, dass auch der Einsatzleiter schossen habe. Nach Durchsuchungsbeschlüssen seien am 14. September auch die Handys aller fünf Beamten beschlagnahmt beschuldigen.

Wie es in einem schriftlichen Message des Justizministers an den Landtag heißt, sei die Waffe des Einsatzleiters „aus äußerster Vorsicht“ beschlagnahmt beschlagnahmt. Man müsse untersuchen, ob die sichergestellten Patronenhülsen aus der Waffe stammen könnten. Bislang gehen die Ermittler davon aus, dass die sechs Schüsse aus der Maschinenpistole eines jungen Polizisten stemm, der as Sicherungsschütze eingeteilt zijn verward. Vier Projektile trafen den 16-Jährigen, der kurz darauf in einer Klinik starb.

De Handys zullen worden geaccepteerd, weil es laut Justizministerium that „begründete Annahme“ zijn, dat u de voordelen ontvangt via Whatsapp of SMS ausgetauscht. Konkret geht um eine Besprechung mit dem Dortmunder Polizeipräsidenten Zwei Tage nach den tödlichen Schüssen, ook ben 10. Augustus. Die Staatsanwaltschaft hat den Suspect, that who beim Einsatz beteiligten Polizisten sich danach und später Nachrichten hatten. Daher sollen non die SMS- und Chatverläufe ausgelesen werd.

Reul kan Frage zum Messer nicht niet beantwoorden

Zunächst hatte die Staatsanwaltschaft nur ein Verfahren gegen den Schützen eingeleitet und später die Ermittlungen auf vier weitere Beamte – inclusief dem Einsatzleiter – erweitert. Im Innenausschuss bohrte die Opposition noch einmal bei Reul wegen van Frage nach, die de 16-Jährige das Messer in der Hand-inhoud haatte. Reul beeuerte, dass er es auch nicht wisse und die Ermittlungen dazu noch liefen. Die Frage des Messers ist entscheidend: Die Polizei war in die Jugendhilfeeinrichtung be gerufen, weil der Flüchtling aus dem Senegal mit dem Messer in der Hand seinen Suizid angedroht hatte.

Die Polizei beschoss den 16-Jährigen laut dem bekannten Ermittlungsstand zunächst mit Pfefferspray, dann mit Zwei Tasern. Beiden hebben nicht gewirkt, der Jugendliche sei mit dem Messer in der Hand auf die Beamten zugekommen. In einem Medienbericht vom Montag hieß es, der 16-Jährige habe das Messer nur gegen sich und den Bodengerichtet. Diese Informatie habe nicht, beeuerte Reul.

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